Aktuelles

29. März 2015
TV-Premiere am 20. Mai: ARD zeigt Versicherungskomödie „Storno – Todsicher versichert“ zur Prime-Time

Die von Jan Fehse im Auftrag von TV 60 und des Bayerischen Rundfunks inszenierte Komödie „Storno – Todsicher versichert“ feiert am 20. Mai um 20:15 Uhr ihre TV-Premiere im Programm der ARD. Max Riemelt spielt die Hauptrolle in Fehses Film, einen Versicherungsvertreter in der bayerischen Provinz.

„Storno – Todsicher versichert“ (Buch: Georg Ludy, Nils-Morten Osburg) handelt vom sympathisch schüchternen Versicherungsvertreter Rupert Halmer (Max Riemelt), der sich in der Provinz seinem skrupellosen Chef Schulze (Axel Stein) beweisen muss. Rupert will sich keine Blöße geben, um nicht zuletzt vor der schönen Lena (Amelie Kiefer) zu glänzen. Doch in der Region scheint sich keiner für eine Versicherung begeistern zu lassen – nur die Bäuerin Olivia (Jeanette Hain) ist eigenartig interessiert an einer Lebensversicherung für ihren Vater (Fred Stillkrauth). Unversehens gerät Rupert immer tiefer in den Strudel der Ereignisse um Olivias skrupellosen Plan. Kann er überhaupt noch einen Ausweg finden?

„Storno – Todsicher versichert“ wurde im März und April 2014 in Niederbayern gedreht. In weiteren Rollen sind unter anderem Alexander Held, Jürgen Tonkel, Marcus Mittermaier und Eisi Gulp zu sehen.


 

20. März 2015
„Du hast es versprochen“: Am 27. März um 23:10 Uhr bei ZDFkultur 2015

Der von Alex Schmidt 2010 inszenierte Mystery-Thriller „Du hast es versprochen“ läuft am 27. März im Programm von ZDF.kultur. Der Film mit Mina Tander, Laura de Boer, Katharina Thalbach, Clemens Schick und Max Riemelt in den Hauptrollen wird ab 23:10 Uhr laufen.„Du hast es versprochen“ startete am 20. November 2012 in den Kinos und wurde am 23. Juli 2013 auf DVD veröffentlicht. Die TV-Premiere war am 29. Juli 2014 im Programm des ZDF. Details zur Handlung finden sich in der Filmografie.


 

18. März 2015
Deutscher Hörfilmpreis 2015: „Auf das Leben“ gewinnt Publikumspreis

Die von Alice Brauner (CCC Film) und von Uwe Janson inszenierte Drama „Auf das Leben“ mit Hannelore Elsner und Max Riemelt in den Hauptrollen setzte sich beim Deutschen Hörfilmpreis 2015 gegen elf andere nominierte Filme durch und sicherte sich den Publikumspreis.

„Auf das Leben“ ist am 27. November 2014 in den Kinos gestartet und hielt sich wochenlang in den Kinocharts. Der Film erzählt die Geschichte der ehemaligen Cabaret-Sängerin Ruth (Hannelore Elsner/Sharon Brauner) und des 29-jährigen Jonas (Max Riemelt), der seit der Trennung von seiner Freundin in einem Kleinbus haust und gegen die ersten Anzeichen einer schweren Erkrankung kämpft. Um finanziell über die Runden zu kommen, jobbt Jonas als Möbelpacker. Er und Ruth lernen sich kennen, als Jonas bei der Zwangsräumung ihrer Wohnung hilft.

Aus der flüchtigen Begegnung entwickelt sich bald eine tiefe Verbundenheit. So groß der Altersunterschied, so unterschiedlich ihre Lebenserfahrung und so individuell die schwerwiegenden Schicksalsschläge auch sind – der Wunsch, dem Gegenüber auf die Beine zu helfen ist so ungeheuer stark, dass Ruth und Jonas auch vor ungewöhnlichen Maßnahmen nicht zurückschrecken.Max Riemelt spielt in „Auf das Leben“ die erste Doppelrolle seiner Vita.


 

1. März 2015
Premiere von Netflix-Serie: „Sense8“ startet am 5. Juni 2015

„Sense8“, die von den Matrix-Schöpfern Andy und Lana Wachowski und von Tom Tykwer gemeinsam mit J. Michael Straczynski inszenierte Science-Fiction-Serie, startet am 5. Juni 2015 in rund fünfzig Ländern auf dem Video-on-Demand-Portal Netflix.

Max Riemelt gehört als einziger Deutscher zum achtköpfigen Hauptcast der Serie. Neben Max Riemelt spielen Brian J. Smith (Stargate Universe), Tuppence Middleton (Cleanskin), Aml Amee (Kidulthood), Doona Bae (Cloud Atlas), Miguel Silvestri, Tena Desae (The Best Exotic Marigold Hotel), und Jamie Clayton (Hung) Hauptrollen.

„Die Serie folgt acht Menschen an unterschiedlichsten Orten der Welt, die alle von einem tragischen Todesfall betroffen sind und dabei mental eng miteinander verbunden sind”, skizziert Drehbuchautor J. Michael Straczyinski die Handlung. „Obwohl sie nicht am gleichen Ort sind, können sie sich sehen und miteinander kommunizieren. Jeder von ihnen hat außerdem Zugang zu den tiefsten Geheimnissen der anderen. Sie müssen nicht nur herausfinden, was und warum es passiert ist und was es für die Zukunft der Menschheit bedeutet, sondern sie werden dabei auch von einer Organisation gejagt, die sie einfangen, töten oder sezieren will.“

„Sense8“ wurde unter anderem in Berlin, Chicago, San Francisco, London, Island, Seoul, Mumbai, Mexico City und Nairobi gedreht.


 

24. Januar 2015
36. Filmfestival Max Ophüls Preis: „Freistatt“ räumt gleich doppelt ab

Beim 36. Filmfestival Max Ophüls Preis waren gleich zwei Filme vertreten, in denen Max Riemelt mitspielt: Die Dramen „Lichtgestalten“ von Christian Moris Müller und „Freistatt“ von Marc Brummund. Bei der Preisverleihung am 24. Januar 2015 konnte sich Marc Brummunds Drama um das Erziehungsheim „Freistatt“ beide Preise sichern, die nicht von einer Fach-Jury, sondern von Zuschauern vergeben werden: den Publikumspreis und den Preis der Jugendjury.

„Freistatt“ erzählt die Geschichte des 14-jährigen, rebellischen Wolfgang, der 1968 in das Fürsorgeheim der Diakonie Freistatt kommt. Hier soll er zu einem „anständigen“ Jungen „erzogen“ werden. Wolfgang leistet Widerstand gegen die unmenschlichen Arbeitsbedingungen und die perfiden Erziehungsmethoden des Heimleiters. Doch wie lange kann er sich gegen dieses System von Gewalt und Unterdrückung wehren, ohne dabei selbst zu verrohen?

Der Film basiert auf wahren Gegebenheiten und wurde an Originalschauplätzen gedreht. Der Kinostart von „Freistatt“ ist für den 18. Juni 2015 geplant.