Aktuelles

27. Mai 2015
„Auf das Leben“ wird beim LA Jewish Film Festival ausgezeichnet und erscheint am 17. Juli 2015 auf DVD

„Auf das Leben“, das von Alice Brauner unter der Regie von Uwe Janson inszenierte Arthouse-Drama mit Hannelore Elsner/Sharon Brauner und Max Riemelt in den Hauptrollen, setzt seinen internationalen Siegeszug fort: Nach Screenings unter anderem in Haifa, Hof, Sao Paulo, Sydney, San Francisco und Montreal sowie dem Gewinn des Deutschen Hörfilmpreises 2015 wurde „Auf das Leben“nun beim LA Jewish Film Festival in Los Angeles mit dem „Honorable Mention Audience Award for Best Drama“ ausgezeichnet.

„Auf das Leben“ wirft einen Blick auf das besondere Verhältnis zwischen der ehemaligen Cabaret-Sängerin Ruth (Hannelore Elsner, Sharon Brauner) und dem Jonas, der sich nach dem Abbruch seines Studiums mit Gelegenheitsjobs wie dem als Möbelpacker durchschlägt. Sie lernen sich bei der Zwangsräumung von Ruths Wohnung und ihrer Musikinstrumentenwerkstatt kennen. Aus der flüchtigen Begegnung entwickelt sich bald eine tiefe Verbundenheit. So groß der Altersunterschied, so unterschiedlich ihre Lebenserfahrung und so individuell die schwerwiegenden Schicksalsschläge auch sind – der Wunsch, einander zu helfen ist so stark, dass Ruth und Jonas auch vor ungewöhnlichen Maßnahmen nicht zurückschrecken.

„Auf das Leben“ lief im Herbst/Winter 2014 im deutschen Kino und wird nun am 17. Juli auf DVD veröffentlicht. Vorbestellen kann man den Film schon heute hier.


 

18. Mai 2015
Cate Shortland dreht „Shortland“ mit Max Riemelt in der Hauptrolle

„Berlin Syndrome“, heißt die neue Produktion, für die Max Riemelt später im Jahr vor der Kamera stehen wird. Regisseurin Cate Shortland („Somersault“, „Lore“) adaptiert den gleichnamigen Bestseller-Roman von Melanie Joosten mit Teresa Palmer in der weiblichen und Max Riemelt in der männlichen Hauptrolle.

„Berlin Syndrome“ (Buch: Shaun Grant) erzählt von der australischen Fotografin Claire (Teresa Palmer), die auf einem Kurztrip nach Berlin den charismatischen Andi (Max Riemelt) kennenlernt und mit ihm eine stürmische Nacht verbringt. Am nächsten Morgen folgt das „böse Erwachen“: Andi hat sich auf den Weg zur Arbeit gemacht – und Claire in sein Apartement eingesperrt. Erst glaubt Claire an ein Versehen, bis sie merkt, dass Andi sie nicht mehr gehen lassen möchte.

Die Dreharbeiten werden im weiteren Verlauf des Jahres stattfinden, sodass „Berlin Syndrome“ pünktlich zum Start des Festivalsaison 2016 dem Publikum präsentiert werden kann.


 

7. Mai 2015
Netflix veröffentlicht Trailer zu „Sense8“
Am 5. Juni startet „Sense8“ weltweit beim Streaming-Portal Netflix. Schon seit einigen Tagen läuft die Promotion in sozialen und klassischen Medien. Nun hat Netflix den Trailer zur von Lana und Andy Wachowski sowie Tom Tykwer, James McTeigue und Dan Glass inszenierten Science Fiction-Serie veröffentlicht. Max Riemelt gehört als einziger Deutsche zum Hauptcast von „Sense8“.

„Sense8“ (Buch: Lana und Andy Wachowski , J. Michael Straczynski) erzählt die Geschichte von acht Menschen an unterschiedlichsten Orten der Welt. Sie alle sind durch einen tragischen Todesfall betroffen und eng miteinander verbunden. Obwohl sie nicht am gleichen Ort sind, können sie sich sehen und miteinander kommunizieren. Jeder von ihnen hat zudem Einblick in die tiefsten Geheimnisse der anderen. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, was und warum es passiert ist und was ihr Schicksal für die Zukunft der Menschen bedeutet.

Gedreht wurde „Sense8“ ab Juni 2014 unter anderem in Berlin, Chicago, San Francisco, London, Island, Seoul, Mumbai, Mexico City und Nairobi. Neben Max Riemelt spielen Brian J. Smith, Tuppence Middleton, Aml Amee, Doona Bae), Miguel Silvestri, Tena Desae und Jamie Clayton die weiteren Hauptrollen.


 

16. April 2015
„Amnesia“ feiert Weltpremiere beim Festival de Cannes

Große Ehre: In Cannes feiert Barbet Schroeders Drama „Amnesia“ Mitte Mai beim renommierten Festival de Cannes in der Rubrik „Special Selections“ seine Welturaufführung. Das Festival findet vom 13. bis zum 24. Mai 2015 statt; ein genaues Datum für die Premiere von „Amnesia“ wird noch bekannt gegeben.

In Barbet Schroeders Drama „Amnesia“ spielt Max Riemelt die männliche Hauptrolle des 25-jährigen Komponisten Jo. Jo kommt von Berlin nach Ibiza. Hier möchte er DJ im angesagten Club „Amnesia“ und Teil der gerade aufkommenden Techno-Revolution werden. Zufällig begegnet er Martha (Marthe Keller), die seit vierzig Jahren auf Ibiza lebt, zurückgezogen in einem Haus mit Blick aufs Mittelmeer.

Ihre einsame Lebensweise fasziniert Jo – und so freunden sich die beiden an. Mit der Zeit aber wirkt Marha immer rätselhafter. Wieso steht bei ihr ein Cello in der Ecke, auf dem sie sich zu spielen weigert? Und warum versteht sie Deutsch, will die Sprache aber nicht sprechen? Als Jo sie in die Welt der Techno-Musik einführt, stellt Martha alles in Frage, woran sie ihr Leben lang geglaubt hat.

Weitere Rollen in „Amnesia“ spielen Bruno Ganz und Corinna Kirchhoff. Der Kinostart in Frankreich ist für den 19. August 2015 geplant.


 

15. April 2015
„Lichtgestalten“ eröffnet den 11. achtung berlin – new berlin film award

Heute Abend um 20 Uhr startet der 11. achtung berlin – new berlin film award mit der Vorführung des von Christina Moris Müller inszenierten Films „Lichtgestalten“. Max Riemelt und Theresa Scholze spielen die Hauptrollen im Arthouse-Film, der seine Weltaufführung im Januar in Saarbrücken beim Max Ophüls Filmpreis feierte.

„Lichtgestalten“ erzählt die Geschichte von Katharina (Theresa Scholze) und Steffen (Max Riemelt), einem jungen Paar, das auf den ersten Blick alles hat, was man gemeinhim zum Glücklichsein braucht: gutbezahlte Jobs, eine liebevolle Beziehung und eine weitläufige Dachgeschosswohnung im Herzen von Berlin. Doch eines Nachts spüren sie, dass ihr Leben mehr und mehr zu einem goldenen Käfig geworden ist, aus dem sie ausbrechen müssen, um wieder Luft zum Atmen zu bekommen. Katharina und Steffen beschließen, jegliches Zeichen ihrer Existenz zu vernichten, um irgendwo anders noch einmal neu anzufangen und wieder zu sich selber zu finden.

„Lichtgestalten“ läuft im Wettbewerb des 11. achtung berlin – new berlin film awards. Die Vorstellungen finden statt:

15. April, 20 Uhr, Kino International
19. April, 18 Uhr, Neue Kammerspiele
20. April, 21:30 Uhr, Filmtheater am Friedrichshain

Karten können hier gekauft werden.


 

14. April 2015
„Auf das Leben“ startet unter anderem in den USA, Brasilien und Australien

Uwe Jansons Drama „Auf das Leben“, das 2013 mit Hannelore Elsner, Sharon Brauner und Max Riemelt in den Hauptrollen gedreht wurde, wird in den nächsten Monaten unter dem internationalen Titel „To Life!“ auch außerhalb von Deutschland in den Kinos starten.

Memesha Films hat von Global Screen die Filmrechte für Nord-Amerika gekauft. Jeff Distribution wird „Auf das Leben“ in Australien und Neuseeland in die Kinos bringen, Tele Cine in Brasilien und Suraya in Südost-Asien.

Auf Festivals war das von Alice Brauner (CCC Filmkunst) produzierte Drama „Auf das Leben“ in den vergangenen Monaten bereits in zahlreichen Ländern zu sehen: in Haifa, Sao Paulo und Sydney genauso wie in San Francisco und Montreal. Zuletzt lief „Auf das Leben“ beim „Festival of German Films“ in New York.

„Auf das Leben“ ist in Deutschland am 27. November 2014 in den Kinos gestartet und wurde im März 2015 mit dem Publikumspreis des Deutschen Hörfilmpreises ausgezeichnet.


 

2. April 2015
Start in Frankreich am 19. August: Barbet Schroeders Drama „Amnesia“ kommt in die Kinos

Les Films du Losange bringt Barbet Schroeders Drama „Amnesia“ am 19. August 2015 in die französischen Kinos. Das Drama mit Max Riemelt, Marthe Keller, Bruno Ganz und Corinna Kirchhoff in den Hauptrollen wurde im Frühjahr 2014 nach dem Buch von Barbet Schroeder und Peter Steinbach gedreht.

„Amnesia“ führt den Zuschauer zurück ins Ibiza der frühen Neunziger. Jo (Max Riemelt), eine 25-jähriger DJ kommt von Berlin nach Ibizia, um Teil der gerade aufkommenden Elektro-Revolution zu sein und idealer Weise seinen ersten richtigen Job als DJ im „Amnesia“, dem angesagtesten Club der Insel zu ergattern. Durch einen Zufall begegnet er Martha (Marthe Keller). Sie lebt seit vierzig Jahren allein in ihrem Haus mit Blick aufs Mittelmeer. Ihre einsame Lebensweise fasziniert Jo – und so freunden sich die beiden an, doch mit der Zeit wirkt Marha immer rätselhafter. Wieso steht bei ihr ein Cello in der Ecke, auf dem sie sich zu spielen weigert? Und warum versteht sie Deutsch, will die Sprache aber nicht sprechen? Als Jo sie in die Welt der Techno-Musik einführt, stellt Martha alles in Frage, woran sie ihr Leben lang geglaubt hat.

Mehr Informationen zu „Amnesia“, Stills und ein Trailer finden sich auf der Internetseite des Verleihs Les Films du Losange.

Noch unklar ist, wann „Amnesia“ auch in Deutschland und anderen Ländern zu sehen sein wird.


 

29. März 2015
TV-Premiere am 20. Mai: ARD zeigt Versicherungskomödie „Storno – Todsicher versichert“ zur Prime-Time

Die von Jan Fehse im Auftrag von TV 60 und des Bayerischen Rundfunks inszenierte Komödie „Storno – Todsicher versichert“ feiert am 20. Mai um 20:15 Uhr ihre TV-Premiere im Programm der ARD. Max Riemelt spielt die Hauptrolle in Fehses Film, einen Versicherungsvertreter in der bayerischen Provinz.

„Storno – Todsicher versichert“ (Buch: Georg Ludy, Nils-Morten Osburg) handelt vom sympathisch schüchternen Versicherungsvertreter Rupert Halmer (Max Riemelt), der sich in der Provinz seinem skrupellosen Chef Schulze (Axel Stein) beweisen muss. Rupert will sich keine Blöße geben, um nicht zuletzt vor der schönen Lena (Amelie Kiefer) zu glänzen. Doch in der Region scheint sich keiner für eine Versicherung begeistern zu lassen – nur die Bäuerin Olivia (Jeanette Hain) ist eigenartig interessiert an einer Lebensversicherung für ihren Vater (Fred Stillkrauth). Unversehens gerät Rupert immer tiefer in den Strudel der Ereignisse um Olivias skrupellosen Plan. Kann er überhaupt noch einen Ausweg finden?

„Storno – Todsicher versichert“ wurde im März und April 2014 in Niederbayern gedreht. In weiteren Rollen sind unter anderem Alexander Held, Jürgen Tonkel, Marcus Mittermaier und Eisi Gulp zu sehen.


 

20. März 2015
„Du hast es versprochen“: Am 27. März um 23:10 Uhr bei ZDFkultur 2015

Der von Alex Schmidt 2010 inszenierte Mystery-Thriller „Du hast es versprochen“ läuft am 27. März im Programm von ZDF.kultur. Der Film mit Mina Tander, Laura de Boer, Katharina Thalbach, Clemens Schick und Max Riemelt in den Hauptrollen wird ab 23:10 Uhr laufen.„Du hast es versprochen“ startete am 20. November 2012 in den Kinos und wurde am 23. Juli 2013 auf DVD veröffentlicht. Die TV-Premiere war am 29. Juli 2014 im Programm des ZDF. Details zur Handlung finden sich in der Filmografie.


 

18. März 2015
Deutscher Hörfilmpreis 2015: „Auf das Leben“ gewinnt Publikumspreis

Die von Alice Brauner (CCC Film) und von Uwe Janson inszenierte Drama „Auf das Leben“ mit Hannelore Elsner und Max Riemelt in den Hauptrollen setzte sich beim Deutschen Hörfilmpreis 2015 gegen elf andere nominierte Filme durch und sicherte sich den Publikumspreis.

„Auf das Leben“ ist am 27. November 2014 in den Kinos gestartet und hielt sich wochenlang in den Kinocharts. Der Film erzählt die Geschichte der ehemaligen Cabaret-Sängerin Ruth (Hannelore Elsner/Sharon Brauner) und des 29-jährigen Jonas (Max Riemelt), der seit der Trennung von seiner Freundin in einem Kleinbus haust und gegen die ersten Anzeichen einer schweren Erkrankung kämpft. Um finanziell über die Runden zu kommen, jobbt Jonas als Möbelpacker. Er und Ruth lernen sich kennen, als Jonas bei der Zwangsräumung ihrer Wohnung hilft.

Aus der flüchtigen Begegnung entwickelt sich bald eine tiefe Verbundenheit. So groß der Altersunterschied, so unterschiedlich ihre Lebenserfahrung und so individuell die schwerwiegenden Schicksalsschläge auch sind – der Wunsch, dem Gegenüber auf die Beine zu helfen ist so ungeheuer stark, dass Ruth und Jonas auch vor ungewöhnlichen Maßnahmen nicht zurückschrecken.Max Riemelt spielt in „Auf das Leben“ die erste Doppelrolle seiner Vita.


 

1. März 2015
Premiere von Netflix-Serie: „Sense8“ startet am 5. Juni 2015

„Sense8“, die von den Matrix-Schöpfern Andy und Lana Wachowski und von Tom Tykwer gemeinsam mit J. Michael Straczynski inszenierte Science-Fiction-Serie, startet am 5. Juni 2015 in rund fünfzig Ländern auf dem Video-on-Demand-Portal Netflix.

Max Riemelt gehört als einziger Deutscher zum achtköpfigen Hauptcast der Serie. Neben Max Riemelt spielen Brian J. Smith (Stargate Universe), Tuppence Middleton (Cleanskin), Aml Amee (Kidulthood), Doona Bae (Cloud Atlas), Miguel Silvestri, Tena Desae (The Best Exotic Marigold Hotel), und Jamie Clayton (Hung) Hauptrollen.

„Die Serie folgt acht Menschen an unterschiedlichsten Orten der Welt, die alle von einem tragischen Todesfall betroffen sind und dabei mental eng miteinander verbunden sind”, skizziert Drehbuchautor J. Michael Straczyinski die Handlung. „Obwohl sie nicht am gleichen Ort sind, können sie sich sehen und miteinander kommunizieren. Jeder von ihnen hat außerdem Zugang zu den tiefsten Geheimnissen der anderen. Sie müssen nicht nur herausfinden, was und warum es passiert ist und was es für die Zukunft der Menschheit bedeutet, sondern sie werden dabei auch von einer Organisation gejagt, die sie einfangen, töten oder sezieren will.“

„Sense8“ wurde unter anderem in Berlin, Chicago, San Francisco, London, Island, Seoul, Mumbai, Mexico City und Nairobi gedreht.


 

24. Januar 2015
36. Filmfestival Max Ophüls Preis: „Freistatt“ räumt gleich doppelt ab

Beim 36. Filmfestival Max Ophüls Preis waren gleich zwei Filme vertreten, in denen Max Riemelt mitspielt: Die Dramen „Lichtgestalten“ von Christian Moris Müller und „Freistatt“ von Marc Brummund. Bei der Preisverleihung am 24. Januar 2015 konnte sich Marc Brummunds Drama um das Erziehungsheim „Freistatt“ beide Preise sichern, die nicht von einer Fach-Jury, sondern von Zuschauern vergeben werden: den Publikumspreis und den Preis der Jugendjury.

„Freistatt“ erzählt die Geschichte des 14-jährigen, rebellischen Wolfgang, der 1968 in das Fürsorgeheim der Diakonie Freistatt kommt. Hier soll er zu einem „anständigen“ Jungen „erzogen“ werden. Wolfgang leistet Widerstand gegen die unmenschlichen Arbeitsbedingungen und die perfiden Erziehungsmethoden des Heimleiters. Doch wie lange kann er sich gegen dieses System von Gewalt und Unterdrückung wehren, ohne dabei selbst zu verrohen?

Der Film basiert auf wahren Gegebenheiten und wurde an Originalschauplätzen gedreht. Der Kinostart von „Freistatt“ ist für den 18. Juni 2015 geplant.