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„Sense 8“ Max Riemelt übernimmt Hauptrolle in Netflix-Serie

Zehn Episoden, gedreht mit acht Hauptdarstellern in neun Ländern auf vier Kontinenten – wenn die „Matrix“-Schöpfer Andy und Lana Wachowski gemeinsam mit J. Michael Straczynski (Babylon 5, Crusade) eine Serie produzieren, dann richtig. Als einziger Deutscher zählt Max Riemelt zum internationalen Hauptcast der Science-Fiction-Serie „Sense 8“. Produziert wird die Serie für das in über 40 Ländern aktive Video-on-Demand-Portal Netflix. Ein Sendedatum steht noch nicht fest.

„Die Serie folgt acht Menschen an unterschiedlichsten Orten der Welt, die alle von einem tragischen Todesfall betroffen sind und dabei mental eng miteinander verbunden sind”, skizziert Drehbuchautor J. Michael Straczyinski die Handlung. „Obwohl sie nicht am gleichen Ort sind, können sie sich sehen und miteinander kommunizieren. Jeder von ihnen hat außerdem Zugang zu den tiefsten Geheimnissen der anderen. Sie müssen nicht nur herausfinden, was und warum es passiert ist und was es für die Zukunft der Menschheit bedeutet, sondern sie werden dabei auch von einer Organisation gejagt, die sie einfangen, töten oder sezieren will.“

Die Geschichte spielt dabei zusätzlich zu Berlin auch in Chicago, San Francisco, London, Island, Seoul, Mumbai, Mexico City und Nairobi.

Neben Max Riemelt übernehmen Brian J. Smith (Stargate Universe), Tuppence Middleton (Cleanskin), Aml Ameen (Kidulthood), Doona Bae (Cloud Atlas), Miguel Silvestri, Tena Desae (The Best Exotic Marigold Hotel), und Jamie Clayton (Hung) Hauptrollen. Zum Cast von „Sense 8“ gehören zudem Naveen Andrews (Lost), Daryl Hannah (Kill Bill), Freema Agyeman (Dr. Who) und die Darsteller Alfonso Herrera, Erendira Ibarra und Terrence Mann.

Das 1997 gegründete Online-Unternehmen „Netflix“ ist bereits in 40 Ländern rund um den Globus präsent. Seinen Service wird Netflix voraussichtlich schon ab diesem Jahr auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien und Luxemburg anbieten.

„Storno – Todsicher versichert“ entsteht in Niederbayern

Back to the roots: TV60 Filmproduktion, die Produktionsgesellschaft von „Zwei Allein“, produziert Max Riemelts neuesten Fernsehfilm. Unter der Regie von Jan Fehse entsteht der Fernsehfilm „Storno – Todsicher versichert“ zwischen dem 11. März und 8. April im Rottal bei Passau (Niederbayern).

Die Hauptrollen spielen Max Riemelt (Rollenname: Rupert Halmer), Amelie Kiefer (Lena) und Jeanette Hain (Olivia Poltrock). Als „Schulze“ spielt auch Axel Stein mit, mit dem Max Riemelt bereits das Biopic „Lauf um Dein Leben – Vom Junkie zum Ironman“ drehte.

Das Drehbuch zu „Storno – Todsicher versichert“ stammt aus der Feder von Georg Ludy und Nils-Morten Orburg. Details zur Handlung finden sich in der Filmografie. Ein Termin für die TV-Premiere der Auftragsproduktion von ARD, BR und Degeto ist noch nicht bekannt.

„Alleinflug – Elly Beinhorn“ TV-Premiere am 30. März, DVD-Release am 25. April

Alleinflug Am 15. November 2013 fiel die letzte Klappe zu Christine Hartmanns Biopic „Alleinflug – Elly Beinhorn“. Nun steht der Film über die Flugpionierin Elly Beinhorn (Vicky Krieps) und ihren Mann, den Rennfahrer Bernd Rosemeyer (Max Riemelt), kurz vor der TV-Premiere und dem DVD-Release: Das ZDF zeigt die UFA Fiction-Produktion am 30. März zur Prime-Time um 20:15 Uhr. Gut vier Wochen später erscheint der Neunzigminüter am 25. April auf DVD im Vertrieb der Studio Hamburg Enterprises (AL!VE).

Mit „Alleinflug – Elly Beinhorn“ erzählt Regisseurin Christine Hartmann die reale Lebensgeschichte von Elly Beinhorn und Bernd Rosemeyer filmisch. Das Biopic zeichnet die Karriere der Flugpionierin Beinhorn nach – von den frühen, mühsam erkämpften Flugstunden über die erste Umrundung der Erde in einer einmotorigen Maschine im Jahr 1932 bis hin zu ihrer Beziehung mit dem gefeierten Rennfahrer Bernd Rosemeyer (Max Riemelt).

Informationen zu Handlung und Cast hält die Filmografie bereit. Die DVD kann man schon jetzt. vorbestellen!

Aviator Entertainment bringt „Zwei Allein“ auf DVD: Seit dem 21. Februar 2014 erhältlich
Zwei AlleinEndlich – mehr als 15 Jahre nach der Erstausstrahlung rund um Weihnachten 1998 im ZDF veröffentlicht Aviator Entertainment die ZDF-Serie „Zwei Allein“ auf DVD.
Für den damals 14jährigen Max Riemelt war die im Sommer 1998 weitgehend während der Schulferien gedrehte Serie (Regie: Matthias Steurer) nach kleineren Nebenrollen in TV-Produktionen das erste nennenswerte Projekt.

Die Serie wurde bis 2003 mehrmals vom Kinderkanal gesendet, war bislang aber leider nicht auf DVD erhältlich. Nun ist die ZDF-Weihnachtsserie seit dem 21. Februar 2014 zum Preis von 18,99 Euro kaufbar.

Informationen zu Handlung und Cast hält die Filmografie bereit, bestellen kann man die DVD hier!

Charity-Projekt: Fotokalender „Ikonen 2014“ von Jim Rakete und Kilian Kerner mit Max Riemelt
Ikonen 2014„Ikonen“ heißt das Projekt, das Fotograf Jim Rakete und Designer Kilian Kerner Ende letzten Jahres gemeinsam realisiert haben. Zwölf Schauspieler und Models standen für Schwarzweiß-Porträts vor der Kamera: Paula Beer, Frederick Lau, Franziska Knuppe, Karoline Herfurth, Samuel Schneider sowie Anna Maria Mühe, Nora von Waldstätten, Aenne Schwarz, Britta Hammelstein, Max Prosa, Alina Levshin und – auf dem Januar-Blatt – Max Riemelt.

Den Kalender verkaufen Jim Rakete und Kilian Kerner in limitierter Stückzahl über eBay zum Preis von 49 Euro. Kaufen kann man ihn hier. Die Einnahmen kommen vollständig dem SOS Kinderdorf in Maputo (Mosambik) zugute.

Abgedreht: ZDF-Kinoproduktion mit Hannelore Elsner, Sharon Brauner und Max Riemelt
Auf das Leben!

Am 19. Dezember 2013 fiel die letzte Klappe zur ZDF-Kinoproduktion „Auf das Leben“. Unter der Regie von Uwe Janson entstand seit dem 12. November in Berlin und einigen Orten in Nordrhein-Westfalen die Tragikomödie um die beiden Hauptcharaktere „Ruth“ (Hannelore Elsner, Sharon Brauner) und „Jonas“ (Max Riemelt in einer Doppelrolle).

Das Drehbuch stammt aus der Feder von Thorsten Wettcke. Erzählt wird die Geschichte der ehemaligen Cabaret-Sängerin Ruth (Hannelore Elsner), einer 84-jährigen sarkastischen und doch sehr warmherzigen Frau, die trotz traumatischer Kindheitserlebnisse mitten im Leben steht. Erst die Zwangsräumung ihrer Wohnung und ihrer Musikinstrumentenwerkstatt sowie der damit verbundene Umzug in ein Seniorenheim lassen sie die Lust am Leben verlieren. Der 29-jährige Jonas (Max Riemelt), der seit der Trennung von seiner Freundin in einem Kleinbus haust, kämpft gegen die ersten Anzeichen einer schweren Erkrankung an. Da er um die Ausweglosigkeit seiner Situation weiß, hat er seine Ausbildung an den Nagel gehängt und versucht sich durch einen exzessiven Lebenswandel abzulenken. Um finanziell über die Runden zu kommen, jobbt er als Möbelpacker. So begegnet er Ruth. Aus der flüchtigen Begegnung entwickelt sich bald eine tiefe Verbundenheit. So groß der Altersunterschied, so unterschiedlich ihre Lebenserfahrung und so individuell die schwerwiegenden Schicksalsschläge auch sind – der Wunsch, dem Gegenüber auf die Beine zu helfen ist so ungeheuer stark, dass Ruth und Jonas auch vor ungewöhnlichen Maßnahmen nicht zurückschrecken.

Produziert wird „Auf das Leben“ von Alice Brauner für CCC Filmkunst in Ko-Produktion mit dem ZDF und in Zusammenarbeit mit arte und MZ-Film (Michael Zechbauer). FFA, Medienboard Berlin Brandenburg, die Film und Medien Stiftung NRW sowie der Deutsche Filmförderfonds förderten die Produktion.

Goldregen beim Günter Rohrbach Filmpreis für „Freier Fall“
Freier Fall

Am 8. November wurde zum dritten Mal der Günter Rohrbach Filmpreis im saarländischen Neunkirchen verleihen – und Stephan Lacants Drama um Homosexualität bei der Polizei räumte gleich doppelt ab: „Freier Fall“ erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Günter Rohrbach Filmpreis 2013. Die fünfköpfige Jury unter dem Vorsitz von Juliane Köhler würdigte zudem die beiden Hauptdarsteller Hanno Koffler und Max Riemelt für ihre „überzeugenden Rollen als schwules Liebespaar“. Koffler und Riemelt erhielten den Sonderpreis des Neunkircher Oberbürgermeisters.

Für Max Riemelt ist der Preis des Oberbürgermeisters bereits die siebte Auszeichnung. 2004 erhielt er den Preis als bester Darsteller beim 39. Internationalen Filmfest in Karlovy Vary für seine Verkörperung des Friedrich Weimer in „Napola“. Die European Film Promotion kürte ihn 2005 zum deutschen „Shooting-Star“. Es folgten 2005 der Bayerische Filmpreis als bester männlicher Nachwuchsdarsteller für die Rolle des Siggi in Dominik Grafs Liebesdrama „Der rote Kakadu“ und 2007 die Auszeichnung als bester männlicher Darsteller beim Sixth Marrakesh International Filmfestival. 2008 erhielt Riemelt den Undine Award für sein Spiel in Dennis Gansels „Die Welle“, 2010 der Deutsche Fernsehpreis in der Kategorie Besondere Leistung Fiktion und 2011 schließlich der Grimme-Preis – beide Preise für den Krimi-Mehrteiler „Im Angesicht des Verbrechens“.