Aktuelles

16. August 2016

Lesung am 4. November in der Berlinischen Galerie

Einer guten alten Tradition folgend, ist Max Riemelt auch Ende dieses Jahres wieder zu Gast in der Berlinischen Galerie: Am 4. November 2016 liest Max Passagen aus der im Jahr 1923 von Kurt Schwitters veröffentlichten dadaistischen Erzählung „Auguste Bolte“. Die Veranstaltung wird von Konrad Knieling konzipiert und beginnt pünktlich um 19:00 Uhr. Eintrittskarten kosten 10 beziehungsweise 7 Euro (ermäßigt) und können im Vorverkauf ab dem 15. September online auf der Homepage der Berlinischen Galerie oder direkt vor Ort (Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin) gekauft werden. Mögliche Restkontingente sind ggfs. an der Abendkasse erhältlich.


 

20. Mai 2016

„Sense8 – Season 2“: Max Riemelt steht erneut für Netflix-Serie vor der Kamera

Seit einiger Zeit ist Max Riemelt rund um den Globus für die Dreharbeiten zur zweiten Staffel der Netflix-Serie Sense8 unterwegs. Unter der Regie der Wachowski-Geschwister steht Max Riemelt in der Rolle des „Wolfgang Bodganow“ als einziger deutscher Hauptdarsteller unter anderem an der Seite von Doona Bae, Jamie Clayton, Tina Desai, Tuppence Middleton, Miguel Angel Silvestre, Brian J. Smith, Freema Agyeman, Daryl Hannah, Toby Onwumere vor der Kamera. Ein Termin für den Start der zweiten Staffel sowie die Handlung von Sense8 werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Informationen zur ersten Staffel, die seit dem 5. Juni 2015 bei Netflix verfügbar ist, finden sich hier.


 

4. April 2016

„GLAAD Media Awards“: Sense8 in der Kategorie „Outstanding Drama Series“ ausgezeichnet

Bei den renommierten „GLAAD Media Awards“, die am Abend des 3. April 2016 in Los Angeles zum bereits 27. Mal verliehen wurden, setzte sich Sense8 in der Kategorie „Outstanding Drama Series“ gegen Produktionen wie Arrow, Grey’s Anatomy, Shameless, Orphan Black und Nashville durch. Die Jury verlieh der von den Wachowski-Geschwistern und J. Michael Straczynsk produzierten Science Fiction-Serie den Award als beste Dramaserie. Max Riemelt ist in der Serie als einziger deutscher Hauptdarsteller in der Rolle des „Wolfgang“ zu sehen. Bei den „GLAAD Media Awards“ handelt es sich um Auszeichnungen der Oranisation Gay and Lesbian Alliance Against Defamation (GLAAD), mit der Medien für faire und angemessene Darstellungen der LGBT-Community ausgezeichnet werden. Eine Übersicht über alle diesjährigen Preisträger findet sich hier.


 

25. Februar 2016

„Bester Film“: „Auf das Leben“ erhält Auszeichnung des San Diego Jewish Film Festival 2016

Die Kinokoproduktion „Auf das Leben“ mit Hannelore Elsner, Sharon Brauner und Max Riemelt in den Hauptrollen ist am Mittwoch, 24. Februar 2016, beim San Diego Jewish Film Festival 2016 als „bester Film“ ausgezeichnet worden. 2015 erhielt „Auf das Leben“ bereits beim Los Angeles Jewish Film Festival den „Honorable Mention Audience Award For Best Drama“. Max Riemelts Filmpartnerin Hannelore Elsner wurde im vergangenen Jahr zudem mit dem österreichischen Filmpreis Romy in der Kategorie „Beliebteste Schauspielerin Kino/TV-Film“ geehrt.

Unter der Regie von Uwe Janson spielen neben Hannelore Elsner, Sharon Brauner und Max Riemelt (in seiner ersten Doppelrolle) unter anderen Andreas Schmidt, Aylin Tezel, Catherine Flemming, Markus Maria Profitlich und Mathieu Carrière. Das Drehbuch schrieb Thorsten Wettcke nach einer Vorlage von Stephen Glantz. „Auf das Leben“ erzählt die Geschichte der ehemaligen Cabaret-Sängerin Ruth (Hannelore Elsner), einer 84-jährigen sarkastischen und doch sehr warmherzigen Frau, die trotz traumatischer Kindheitserlebnisse mitten im Leben steht. Erst die Zwangsräumung ihrer Wohnung und ihrer Musikinstrumentenwerkstatt sowie der damit verbundene Umzug in ein Seniorenheim lassen sie die Lust am Leben verlieren. Der 29-jährige Jonas (Max Riemelt), der seit der Trennung von seiner Freundin in einem Kleinbus haust, kämpft gegen die ersten Anzeichen einer schweren Erkrankung an. Da er um die Ausweglosigkeit seiner Situation weiß, hat er seine Ausbildung an den Nagel gehängt und versucht sich durch einen exzessiven Lebenswandel abzulenken. Um finanziell über die Runden zu kommen, jobbt er als Möbelpacker. So begegnet er Ruth. Aus der flüchtigen Begegnung entwickelt sich bald eine tiefe Verbundenheit.

Alice Brauner produzierte für CCC Filmkunst in Koproduktion mit dem ZDF und in Zusammenarbeit mit ARTE und MZ-Film (Michael Zechbauer).